Tag-Archiv für 'kottbusser'

Druckraum entzweit Kreuzberger Mischung

Quelle: http://www.neues-deutschland.de/artikel/163039.druckraum-entzweit-kreuzberger-mischung.html

Von Martin Kröger

Die Debatte um ein geplantes Suchthilfezentrum in der Reichenberger Straße tobt unvermindert weiter

Die evangelische Ölbergkirche am Paul-Lincke-Ufer in Kreuzberg hat einige turbulente Veranstaltungen erlebt. »Einmal haben hier Polizisten und Autonome diskutiert«, erzählt Pfarrer Jörg Machel. Nach der Veranstaltung standen dann zwölf Polizeifahrzeuge mit zerstochenen Reifen vor der Tür, so der Seelsorger. Derart hochgekocht verlief die Diskussion über die Einrichtung eines Gesundheits- und Suchthilfezentrums in der Reichenberger Straße zwischen rund 80 Anwohnern und Interessierten in der Kirche am Mittwochabend zwar nicht, doch im Dezember war es bei einem ähnlichen Treffen bei der Organisation Zuhause im Kiez (ZiK) zu aggressiven und sehr unschönen Szenen gekommen. Deshalb bot sich diesmal die Kirche als Austragungsort an.

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Berlin – Anklage wegen Wurf eines Mollis

Quelle: http://de.indymedia.org/2009/09/261655.shtml

von Roland Ionas Bialke

Vorgestern, am 21. September 2009, begann im Berliner Landgericht der Prozess gegen Rene und Benjamin. Den beiden wird vorgeworfen in der Nacht zum 2. Mai 2009 während der „Mai-Ausschreitungen“ in Kreuzberg einen Molotowcocktail geworfen zu haben und zwei weitere Brandsätze in einem Hinterhof zusammengebaut zu haben um damit auf die Polizei zu werfen. Einer der Angeklagten liess sich schon nach seiner Festnahme ein und tat das nun auch im Gerichtssaal. Zwei PolizistInnen in ziviler Kleidung hatten Rene und Benjamin während der Tat begleitet und mit ihnen gesprochen. Die Anklage lautet „versuchter Mord“ und „Besitz von verbotenen Waffen“.

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Kameras für eine freundliche U-Bahn

Quelle: http://www.taz.de/1/politik/schwerpunkt-ueberwachung/artikel/1/kameras-fuer-eine-freundliche-u-bahn/

Kameras für eine freundliche U-Bahn

Interview: Dietmar Kammerer

Nur mit mehr Videoüberwachung komme man gegen die Randalierer, Drogenabhängigen und die Taliban an – das sagt der Berliner CDU-Politiker Peter Trapp im Interview.

Überwachungskamera
Eine ganz normale Überwachungskamera in einer ganz normalen U-Bahn-Haltestelle.

taz: Herr Trapp, fühlen Sie sich unsicher, wenn Sie U-Bahn fahren?

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Polizei kontrolliert Drogenszene am Kotti

Quelle: http://newsticker.welt.de/?module=dpa&id=22396888

Berlin (dpa/bb) – Die Polizei ist erneut gegen die Drogenszene am
Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg vorgegangen. Zivilbeamte
kontrollierten am Montag zwischen 10.00 und 17.00 Uhr 36 Personen und
sprachen 30 Platzverweise aus, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.
Sechs Männer seien festgenommen worden. Bei den 17- bis 51-Jährigen
wurden jeweils geringe Mengen Heroin, Cannabis sowie Tabletten
gefunden und beschlagnahmt. Die Polizei hat in den zurückliegenden
Monaten ihren Kampf gegen die Rauschgiftkriminalität in der Gegend um
das Kottbusser Tor verstärkt.

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Piratenpartei: „Das war wie ein Blitzschlag“

Quelle: http://www.stern.de/wahl-2009/bundestagswahl/piratenpartei-das-war-wie-ein-blitzschlag-1508537.html

von Mathias Becker

Mehrere Tausend Menschen haben am Samstag in Berlin gegen die Vorratsspeicherung von Daten ohne konkreten Verdacht demonstriert – und mittendrin: die Piratenpartei. Sie liegt derzeit in den Umfragen bereits bei drei Prozent. Besichtigung eines Phänomens.

Piratenpartei auf Stimmenfang

Langsam und behäbig wie ein Frachter, gleitet die alte, analoge Welt dahin. Das erleben die Mitglieder der Piratenpartei derzeit immer, wenn sie einen neuen Flyer entwerfen. „Auf einen haben wir was von 5000 Mitgliedern geschrieben“, sagt Jana Wisnioska. „Aber als der gedruckt und ausgeliefert war, waren wir schon fast 6000.“

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Proteste am »Tag X« geplant – Verfahren gegen »militante gruppe« steht vor Abschluß. Demonstration am Tag der Urteilsverkündung

Quelle: http://www.jungewelt.de/2009/09-08/016.php
von jW

Im Verfahren gegen die linksradikale Untergrundorganisation »militante gruppe« (mg) werden noch im Oktober die Urteile erwartet. Drei Berliner Linksautonomen, gegen die seit September 2008 vor dem Berliner Kammergericht verhandelt wird, wirft die Generalbundesanwaltschaft vor, am 31. Juli 2007 versucht zu haben, auf einem Gelände der Firma MAN in Brandenburg (Havel) mehrere Bundeswehrfahrzeuge anzuzünden. Außerdem sollen sie Mitglieder der »mg« sein. Der Gruppe werden etwa 30 Anschläge auf öffentliche Einrichtungen und private Firmen zugerechnet. Verletzt wurde dabei niemand.
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Wer warf den Brandsatz? Scharfe Vorwürfe gegen die Staatsanwaltschaft

Quelle: http://www.neues-deutschland.de/artikel/155043.wer-warf-den-brandsatz.html

So turbulent ging es lange nicht mehr zu in einem Berliner Gerichtssaal. Aus Verteidigern wurden Ankläger. Am Pranger standen gestern Staatsanwaltschaft und das Gericht. Dabei scheint der Fall klar: Am 1. Mai, gegen 19.45 Uhr, warfen zwei Jugendliche aus einer gewaltbereiten Gruppe einen Molotowcocktail auf Einsatzkräfte der Polizei, die am Cottbusser Tor operierten.

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Suchthilfe – Die Fixerstube ist weg, der Drogenhandel bleibt

Quelle: http://www.morgenpost.de/berlin/article1158956/Die_Fixerstube_ist_weg_der_Drogenhandel_bleibt.html

Von Sabine Flatau

Die Fixerstube an der Dresdner Straße in Kreuzberg ist geschlossen. Nachdem sich Hausbewohner beschwert hatten, kündigte der Vermieter den Vertrag. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Drogenszene vom Kottbusser Tor damit ebenso verschwunden wäre. Im Gegenteil.

ercan yasaroglu, cafe betreiber
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